Gesunde und zugleich leckere Limonade: Geht das überhaupt?

Ein Startup aus Wuppertal gibt hier die richtige Antwort!

Jeder von uns kennt dieses Gefühl (wenn auch vielleicht nicht unbedingt in diesen Tagen): Es ist warm, man ist erschöpft, die Klimaanlage, sofern überhaupt vorhanden, bringt statt angenehmer Abkühlung nur ungesunde trockene Luft, die Kehle dürstet nach Flüssigkeit, der Verstand nach einem Kick, der ihn aus seiner Lethargie herausreißt.

Wer von uns greift in diesem Moment nicht gern zu einer eisgekühlten Flasche oder Dose Limonade, vor allem  wenn er im staubigen Büro schwitzt oder sich am Pool grillen läßt? Der Heißhunger auf süße Limonaden ist in der westlichen Welt ein exorbitantes Massenphänomen, allein in Deutschland werden im  Jahr rund 30 Liter Limonade/limonandenähnliche Getränke pro Person konsumiert.

Doch die Gesundheitsbranche schlägt Alarm. Die Softdrinks  enthalten eine viel zu große  Menge an schnell verdaulichem Zucker oder Süßstoff, was zu einer erheblichen Belastung des Blutzucker- und Insulinspiegels führt. Mediziner sehen gerade im massenhaften Einsatz von Limonaden eine Ursache für den steigenden Anteil von Diabetikern an der Gesamtbevölkerung. Deshalb startete das Bundesgesundheitsministerium unlängst eine Kampagne gegen Limonadenmißbrauch, warnen Medien in ritualisiertem Gestus Jugendliche vor den katastrophalen Folgen des Verzehrs von Softdrinks, sitzen Vertreter der Verbraucherschutzbehörden mit oberlehrerhaftem Tenor in den Talkshows und dozieren über mögliche Einschränkungen oder sogar Verbote.

Hier offenbart sich ein Dilemma: Das Recht des Konsumenten auf uneingeschränkten Genuß kollidiert wie so oft in unserer Zeit mit den Geboten einer guten und gesunden Ernährung, die sowohl volkswirtschaftlich notwendig wie auf der individuellen persönlichen Ebene sinnvoll ist.

Anders formuliert: Der leidenschaftliche und hedonistische Konsum von Limonaden passt nicht mehr in eine Welt, die alles nur noch dem Maßstab ernährungswissenschaftlich korrekter Erkenntnisse bewertet und evoziert Schuldgefühle beim Verbraucher, latent oder sogar offen. Diese  scheinbar unlösbare Problematik provozierte die beiden jungen Geschäftsmänner Patrick Krell und Patrick Pfäffle aus Wuppertal zu dem wagemutigen Ansatz, die scheinbare Quadratur des Kreises doch zu wagen und eine Limonade herzustellen, die sowohl den modernen wissenschaftlichen Standards als auch den Vergnügungsansprüchen unserer Kultur gerecht werden kann.

Viele intensive Tests wurden durchgeführt, mit Dr. Hubert Kolb ein namhafter Forscher ins Boot geholt und mit Michael Taheri ein weiterer strategischer Partner gefunden, bis das Startup Liwo (www.liwo-drink.de) erfolgreich seinen Markteintritt feiern konnte. Professor Kolb ersann eine ernährungswissenschaftlich fundierte Rezeptur , die Isomaltulose statt Haushaltszucker verwendet –  diese Substanz wird  im Körper leichter  abgebaut. Für den Geschmack sorgte dann Biochemikerin Nina Ebert. Das Getränk soll Konzentrationstiefs ausgleichen und Heißhungerattacken auf später verschieben, aber nicht so stark aufputschen wie ein Energydrink.

Der Geschmack wird von einer überwältigenden Mehrheit der Konsumenten als großartig und teilweise besser als der von herkömmlichen Limonaden bewertet.

Die Flüssigkeit ist gelblich wie Fanta, hat ein leichtes Brausearoma und ist nicht zu süß.

Durch wertvolle Ballaststoffe, ausgewählte Vitamine, langsam verdauliche Kohlenhydrate, Grüntee-Extrakt und den Zusatz von Zitrus und Kaktusfeige hält die Liwo Limonade den Energiehaushalt langfristig im Gleichgewicht. Dadurch wird die Limonade langsamer verdaut und der Sättigungseffekt hält länger an.

Das LIWO-Team hat bereits viel erreicht.

Die Liwo-Gründermitglieder haben eine sehr spannende Vertriebsstrategie ersonnen, denn sie wenden sich erst einmal nicht an die Gastronomie oder den Einzelhandel, sondern sprechen Unternehmen unmittelbar an, mit dem Ziel, die Mitarbeiter mit dieser gesunden und gleichzeitig leckeren, erfrischenden Neurezeptur zu begeistern und auf diesem Weg eine große Zahl zufriedener Neukunden zu generieren. Gerade Büroarbeit erfordert höchste Konzentration,  die von den Angestellten oft nur durch den Einsatz extrem ungesunder Energydrinks oder Limonaden zu erreichen versucht wird. Hier ist für alle Unternehmenschefs die neue Getränkeinnovation eine erstklassige Alternative.

Dieses Startup bietet eine sinnvolle Lösung für ein offenkundiges Problem. Der Spagat zwischen Gesundheitsdogma und Vergnügen wird hier vortrefflich bewältigt und ein Massenmarkt könnte erschlossen werden. Der gut strukturierte Onlineshop stellt die wissenschaftlichen Vorteile der neuen Rezeptur en detail dar, porträtiert das Managementteam, erklärt den Limonadenmarkt, beschreibt die innovative Vertriebsstruktur und ermöglicht dem Kunden, verschiedene Packages  der Liwo preisgünstig zu bestellen.

Mehr Informationen unter www.liwo-drink.de

Fotos: LIWO – Facebook 

Leave A Reply

* All fields are required